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FENRISWOLF

Punk |



Es geht auch ohne Plattenvertrag. Die Punkrockmusikkapelle Fenriswolf aus Bergheim gründeten sich 2000 und boten bereits ein Jahr später ihre erste, selbst produzierte DemoCD an. 2002 folgten Samplerbeiträge und entsprechende Singles, die aber längst vergriffen sind. Ende 2003 erschien in Eigenregie das Debütalbum „Inter Labia Verenda“, produziert von Wulf Hanses-Ketteler, mit 7 Songs und einigen Extras wie etwa die blasmusikalische Unterstützung der „Clerks“ beim Song „Mausetot“. Nach dieser aufwendigen und umfangreichen Arbeit entstand 2004 der zweite Longplayer „Dannmantauplanierraupen“. Die 8 Songs wurden bei den K-Airlines in Erftstadt aufgenommen. Um der sowohl der klnglichen Qualität als auch der optischen Gestaltung gerecht zu werden, sind beide Alben gepresst (Auflage: 1000 Stück) und eingeschweißt worden.



Tracklist „Dannmantauplanierraupen“ (2004):

1) Kläranlage BRD

2) Man sagt Dinge

3) Bild der Fau

4) Pommes Mayo

5) Kennst Du das Gefühl

6) Auf dünnem Eis

7) Schweinebulle

8) Und sie fegt



Tracklist „Inter Labia Verenda“ (2003):

1) No Punk – no die

2) Anstand der Aufständigen

3) Mausetot

4) Haarmassaker*

5) Sie ist Müll

6) Ein lauter Schrei der Vorgartenkabauter

7) Rainy day

*lief bereits im EinsLive Heimatkult


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